Archive für März 2008

Zielgruppe 50 plus

Auszug aus einem Artikel von Dr. Andreas Meyer in  Buchreport  3 / 2008  unter Magazin Markt über Opa das kannst du auch  als Beispiel für ein erfolgreiches Buch für die Generation 50 plus :

Frage von Buchreport : Gibt es gelungene Beispiele?  Nehmen Sie Ralf-Dieter Brunowsky, früher u.a. Chefredakteur von Capital und seit 2002 geschäftsführender Gesellschafter von BrunoMedia in Köln, gelang es, einen 50plus-Bestseller im heftig gebeutelten Computerbuch-Markt zu plazieren. Das Rezept: Authenzität, Ehrlichkeit und Wärme. Das Buch, vom Vater  ”einem ehemaligen Marineoffizier” verfasst, schildert in einzelnen, unterhaltsam geschriebenen Schritten, wie der Enkel den Großvater in der Benutzung des Computers fit macht. Bestechend sind nicht nur die ungewöhnliche Klarheit und Verständlichkeit in Text und Layout, sondern die persönlichen, meist kritisch-ironischen Anmerkungen des Computerneulings und die anrührende Nähe zwischen den beiden Protagonisten.  Herausgekommen ist ein in Teilen hochemotionaler aber alles andere als kitschig wirkender und trotzdem handfeste Informationen vermittelnder Typ von Ratgeber. Die Lehre für die Buchbranche ist denkbar einfach. Die Zielgruppennähe war hier optimal. Die Zielgruppe schrieb das Buch selbst.

Ich glaube besser kann man den Erfolg unserer Opa-Bücher nicht beschreiben.

Operationssaal

Was wir Patienten im OP vor der Narkose nicht gerne vom Chefarzt hören:  “Schwester, holen sie mal meine Kamera, ich möchte für die Wissenschaft diesen  riesigen Krebs auf einem Foto festhalten”    ” Ist dieser Patient Organspender ?”   “Ich glaube ich habe meine Brille zu Hause vergessen!”

Opa Band 3 im Internet

Heute war ich schwimmen. Ein Bekannter sprach mich darauf an, wie denn Band  3 anliefe. Er habe auf der Opa-Seite den Link zum Bild-Artikel gefunden, in dem unser neues Buch Opa das kannst du auch . wie lernen digital fotografieren empfohlen wird. Auch mein Schwager aus Geldern erzählte von Freunden, die ihm auf den Artikel in BILD  angesprochen hätten. Hier noch einmal der Link zum Bild-Artikel  vom 25.3.  für Interessierte:

http://www.bild.de/BILD/digital/technikwelt/2008/03/25/digital-fotografie/tipps-zur-einfachen-handhabung,geo=4091618.html

Adressbuch im Forum für Senioren

Im Forum für Senioren gibt es eine Vistenkarte, so dass man weiß, mit wem man es zu tun hat. Links unten darauf stehen vier ICON s.  Kontaktieren, Knuddeln , Adressbuch und Empfehlen.  Ein neues Mitglied fragte mich besorgt, ob jeder durch einen Klick auf die Adressbuchikone in sein Adressbuch einsehen könne. :-)  Mit nachstehender Antwort konnte ich helfen:

Mach mal folgendes Experiment um ganz sicher zu gehen; Klick mal auf meinen Namen Hans-Dieter83. Dann öffnet sich meine Visitenkarte. Wenn du dort Adressbuch anklickst, kommt mein Name in die Liste Deiner Freunde. Aber du kannst natürlich nicht alle meine Adressen  lesen.   Dankbar bestätigte man mir,  dies mit Erfolg ausprobiert zu haben.

Der Pechvogel

Sitzt ein kleiner Mann in der Bar vor einem Glase Bier. Da erscheint ein Muskelprotz, setzt sich daneben und trinkt lachend das Glas des Kleinen einfach aus. Da fängt dieser an bitterlich zu weinen. “Na ” lacht der Große, “wegen so einem Bierchen wird man doch als Mann nicht gleich heulen !”   “Ach wissen sie, heute habe ich aber auch nur Pech. Erst ist meine Frau mir abgehauen und hat mein Konto bis auf den letzten Cent abgeräumt. Aus Verzweiflung habe ich mich auf die Schienen gelegt, aber es kam kein Zug. Der Strick, mit dem ich mich aufhängen wollte, ist gerissen und jetzt habe ich gerade das Gift in mein Bier geschüttet, da trinken sie es mir aus!” schluchzt der Ärmste.

Glückwunsch

Im Forum für Senioren erhielt ich folgende Post:  Hallo Hans-Dieter! Herzlichen Glückwunsch zum “Star der Bildzeitung” - habe den Artikel gelesen und ihn mir auch gleich aus dem Internet ausgedruckt. Es ist schon toll, was Du alles leistest!!!
So hoffe ich, dass viele Menschen diesen 3. Band lesen und sich so weiterbilden können. Alles Gute und viele Grüße sendet Dir Glückstern.  

Hallo Glückstern, vielen Dank für diesen netten Brief!   Das motiviert zum Weiterschreiben !

Opa Band 3 in der BILD-Zeitung

Heute lese ich auf Seite 4 in meiner BILD-Zeitung unter Technik und Wissenschaft Ratschläge zum Thema Digital fotografieren: So gehts einfach  -  die folgenden Sätze:  Noch mehr Tipps und leicht verständliche Erklärungen gibt es im neuen Buch  “Wir lernen digital fotografieren” aus der erfolgreichen Reihe “Opa das kannst du auch“. Und unten im Text ist dann unser Band 3 abgebildet. Das wird vielen Lesern helfen, unseren Ratgeber zu finden. Hier eine Beispiel aus meiner Post:

Hallo Herr Brunowsky,
zufällig bin ich auf Sie gestossen und habe gleich Ihre Homepage aufgerufen. Ich bin begeistert. Ich bin zwar erst 67 Jahre, aber halb so fit wie Sie im computern. Es macht zwar viel Spaß, aber es kostet halt auch viel Zeit. Ich habe mir Ihre beiden Bücher gekauft, bin aber außer zum Lesen noch nicht zum Auprobieren gekommen. Ich habe gelesen, Sie bringen noch ein Buch über die digitale Fotografie heraus, das werde ich mir auch gleich kaufen.
Liebe Grüße aus Bayern und machen Sie weiter so.
Evi Paul

Opa Band 3, erscheint Ende März

Band 3 Opa das kannst du auch, wir lernen digitales fotografieren

Hier ist der neue Band abgebildet, der Ende März an den Buchhandel ausgeliefert wird.

Frohe Ostern

Ich wünsche allen meinen Lesern ein frohes Osterfest!

Besonders der Schreiberin dieser Zeilen:   ”……  ich habe mir den 3.Band schon vormerken lassen - mein Buchhändler ist sehr erstaunt das seine Kunden wissen - wann was erscheint. (Geheimniss) lach,nicht verraten.  Freue mich schon - dann wird fotographiert, gespeichert, gesendet und gelöscht.  Es wird immer vielfältiger,  ja wir sind neugierig”

PR für unsere Bücher

Heute rief mich Frau Porten vom Express aus Köln an. Sie wollen in vier Folgen über unseren dritten Band   “… wir lernen digital fotografieren “   berichten. In einem langen Interview wurde ich zur Entstehung des Buches befragt. Die Reporterin war ganz erstaunt, dass es meinen Enkel Maximilian wirklich gibt und das die Geschichte der Entstehung unseres Computer-Buches nicht frei erfunden ist.   Dann  rief mich ein Freund aus Bremen an. Er habe am 18.3. im Weserkurier eine sehr positive Empfehlung zum Kauf unserer Bücher gelesen.   Und schließlich bekam ich im Forum für Senioren eine E-Mail aus Bayern von einer begeisterten Leserin, die bereits die beiden ersten Bände gelesen hat und sich auf den dritten Band freut, den sie gleich kaufen wird.   Die beste Werbung sind unsere Leser mit solchen Empfehlungen!

Ahnen

Heuten bekam ich Post von einem entfernten Verwandten aus Finnland: “Sehr geehrter Herr Brunowsky! PerZufall stieß ich auf Ihre Internetseite www.baltenwitze.de und dort auf Ihre familiengeschichtlichen Ausführungen, die ich sofort mit großem Interesse studiert habe. Beim Durchlesen stellte ich fest, dass es sich bei Ihrer und meiner Familie Schwartz um ein und dieselbe handelt  ……………..  Mit freundlichen Grüßen, Philipp Schwartz”   Natürlich habe ich gleich geantwortet und festgestellt, dass die Geschichte meiner Vorfahren sich in einer 1921 veröffentlichen Chronik noch 2 Jahrhunderte weiter zurückverfolgen lässt, als das nach meinen Unterlagen möglich war. Das Internet ist schon eine tolle Sache!

Aufklärung vor 150 Jahren

Auch in delikaten Situationen suchten die baltischen Barone geistlichen Beistand bei ihren deutschen Dorfgeistlichen. Es wurde erst sehr spät konfirmiert  im Baltikum. Wir waren meist schon achtzehn Jahre alt, wenn man uns in die Gemeinde aufnahm.Nach so einer Konfirmation nahm sich der Probst den Baron  beiseite und sagte mit besorgter Stimme:„Mein lieber Baron! Ihr Junge ist ja jetzt schon fast erwachsen. Ich glaube es wird Zeit, daß sie ihrer Vaterpflicht jenügen und den Sohn auch über die Beziehungen zwischen Mann und Frau aufklären, damit er nicht eines Tages  von zweifelhaften Personen verdorben wird!“„Aber lieber Probst!  Das ist doch unmöglich. Über so unanständige Sachen kann man doch als Vater nicht mit seinem eijenen Fleisch und Blut reden:  Wie soll ich denn das anfangen?“„Das ist sicher eine heikle Aufgabe, der man bei so einer unschuldigen Knabenseele nur mit Feingefühl und viel Takt gerecht werden kann.  Am besten sie fangen mit dem Beispiel von den Bienen und den Gänseblümchen  an. Dann erzählen sie dem Jungchen, wie die Schmetterlinge sich vermehren. Und schließlich gibt es ja Gelegenheiten genug, auch beim Geflügel aus der Beobachtung zu lernen und zu erklären, was Hahn und Henne da so machen.!“  Tags darauf nimmt sich der Baron ein Herz und ruft seinen Sohn ins Arbeitszimmer.„Der Probst hat mir jesagt, ich solle dich aufklären.  Du wirst verstehen, daß es mir wahnsinnig peinlich ist, mit Dir über sowas zu sprechen. Aber vielleicht kann ich es Dir an einem Beispiel deutlich machen:Erinnerst du dich noch an ansere Fahrt im vorigen Sommer durch die unendlichen Wälder bei Werro?“„Ja, Papachen!“„Weißt du noch, wieviel herrliche Blaubeeren damals am Wegrand standen?“„Ja Papa!“„Wir sahen doch damals so ein paar Zigeunermädchen beim Beerenpflücken zu. Weißt du noch, was wir mit diesen beiden Zigeunerinnen jemacht haben?“  “Ja, natürlich Papa!“ „Siehst Du, mein Junge, und jenau so vermehren sich die Schmetterlinge!“ 

Urenkel

Wir erwarten ein zweites Urenkelchen. Nach dem Arztbesuch hatte meine Tochter den Zweijährigen am Telefon, der ganz aufgeregt berichtete: “Oma, der Doktor hat einen Penis gesehen!”  Auf die Rückfrage, dann würde es ja ein Junge kam die begeisterte Antwort; “Jaaa!”   Mein Gott, fangen unsere Nachkommen aber früh mit der Aufklärung an.  Meine Großmutter hat um 1930 herum peinlichst vermieden in der Gegenwart von uns Kindern von Unterhosen zu sprechen. Im Baltikum redeten die Erwachsenen russisch, wenn wir Kinder etwas nicht wissen sollten. Und wenn Höschen mal auf deutsch erwähnt werden mussten, hießen sie die “Unaussprechlichen!”   Was haben sich die Zeiten geändert!

Kadetten 1964

Rückmarsch durch den Indischen Ozean. Bleierne Hitze! Kein Windhauch über der spiegelglatten See. In meiner Kammer habe ich 38 ° gemessen. Endlich eine Wolke am Himmel.  Ein tropischer Regen knattert auf Sonnensegel und Deck. „Alle Mann aufs Achterschiff zum Duschen!“ Freudengeheul und dann tummeln sich hundert nackte Leiber im Wasserfall des Regengusses. Plötzlich fällt eine Gewitterbö ein. Unser Sonnensegel droht wegzufliegen.   „Alle Mann Persenning bergen! Anzug beliebig!“    Es ist ein unvorstellbares Bild. Die Kadetten stehen auf der Reling mit dem Oberkörper über dem Segeltuch, das sie aufrollen. Zu sehen sind vom Deck aus nur die unbeschreiblichen Blößen vom Bauchnabel abwärts..  Aber das Sonnensegel wird rechtzeitig geborgen.  Die Kadetten verschwinden erfrischt unter Deck, denn jetzt sind wir im Zentrum des Tropengewitters. In ununterbrochener Folge blitzt es um uns herum, während der Donner fast ohne Pause grollt.

Der Osterhase

Seit zehn Jahre stellen meine Frau und ich zu Ostern bei den Nachbarn im Hause, die Kinder haben, ein Körbchen mit bunten Eiern vor die Tür. Die Kleinen glaubten deshalb fest an den Osterhasen. Aber Luis ist inzwischen 11 Jahre alt. Als ich ihn mit einem Schulkameraden im Fahrstuhl treffe, frage ich : “Glaubst du noch an den Osterhasen?”  Mit todernstem Gesicht antwortet der Junge (in Erwartung des Eierkörbchens von uns)  “ja natürlich!”  Nur sein Schulkamerad kann sich vor Lachen darüber nicht einkriegen, dass man mit 11 Jahren noch an den Hasen glaubt.   So wird der Osterhase auch 2007 Luis sein Körbchen bringen.

Prominenter Leser

Am 6.3.08 schrieb mir Bundesminister a.D. Walter Riester folgende Zeilen:  Sehr geehrter Herr Brunowsky! Mit der Übersendung Ihres Buches haben Sie mir eine große Freude gemacht. Zum einen bin ich selbst im Alter eines Opas und zum anderen bemühe ich mich gerade, mich mit Hilfe der Fachliteratur in meinen Mac einzuarbeiten. Ich bin überzeugt, dass mir die Schritte Ihres Enkels dabei helfen werden.  Insofern freue ich mich schon auf die Lektüre in den vor uns liegenden Osterfeiertagen. Nochmals herzlichen Danbk. Mit freundlichen Grüßen.

 Walter Riester

Übertrag

Der Wehrsold wurde im Kaiserreich noch in bar ausgezahlt. Die Kompanie ist angetreten und der Spieß ruft die Namen auf. Die Genannten treten vor und erhalten den Sold beim Zahlmeister gegen Unterschrift.   „Schütze Meier!“   „Hier Herr Hauptfeldwebel“,  „Gefreiter Sauerbier“  „Hier Herr Hauptfeld!“  Der erste Zug ist fast durch, da ruft der Spieß :  „Übertrag!“   Stille auf dem Kasernenhof. Mir lauter Stimme  wiederholt der Hauptfeldwebel:  „Übertrag!“  und wieder meldet sich keiner. Da schüttelt die Mutter der Kompanie verständnislos den Kopf.   „Seltsam, kriegt das meiste Geld und meldet sich nicht!“

Platz 18 im FOCUS

Habe heute mit  meinem Co-Autor Maximilian ein Glas Champagner getrunken . Wir sind seit 10 Wochen schon 5 mal im FOCUS  in der Liste der Sachbücher Bestseller, diesmal wieder auf Platz 18.  Woran das liegt ? Hier ein Auszug aus der Fan-Post: Lieber hans-Dieter! Stell dir vor, ich habe das Buch auch noch anderen empfohlen, z.B. einer Mitsängerin aus dem Chor, die sich zwar mit Hilfe, aber doch tapfer bemüht, dem PC abzuverlangen, was sie möchte. Es gibt eine Menge Leute, die auf so ein Buch gewartet haben, aber das habt ihr ja auch schon gemerkt.  Rennie

Opa als Startseite

Ich habe die Seite www.opa-das-kannst-du-auch.de als Startseite angelegt. Wie das geht, hat mir Schulmaus erklärt: Auf der unteren Symbolleiste im Browser Extras anklicken. Dort Internetoptionen wählen.
Es erscheint ein Dialogfeld. Im Raster Allgemein in das blaue Feld Adresse der Startseite eintragen.  Auf OK klicken,wenn die Opa-Adresse im Feld steht. 

Viele Fans haben meine Seite allerdings auch einfach als Favoriten gelistet: Seite aufrufen: links den Doppelstern anklicken und  Favoriten hinzufügen wählen: Dann habt ihr meine Seite immer mit einem Klick auf die Liste der Favoriten. Kann ich nur jedem empfehlen !

  

Uroma am PC

Heute bekam ich einen netten Brief. Ich hatte in einem Rundschreiben auf Band II aufmerksam gemacht und fand in der Post folgende Zeilen: “Mit Vergnügen habe ich ihren Rundbrief gelesen und mir Ihr Buch besorgt. Davon gehört hatte ich in meinem Computer-Kurs bereits, aber nicht auf den Verfasser geachtet. “Was Opa lernt - kann Uroma auch!“  Ich finde das toll, dass die Generation 80 plus jetzt auch den PC erobert.  Übrigens Urgroßvater bin ich inzwisxchen auch schon.