Archive für März 2009

Das Weihnachtsgeschenk

Gestern traf ich meinen Nachbarn auf der Treppe, Er erzählte mir, dass er seinem Vater zu Weihnachten  das Buch Opa das kannst du auch  - mein Enkel erklärt mir den Computer geschenkt habe. Sein Alter Herr wäre immer noch hell begeistert davon und habe damit wunderbar den PC beherrschen gelernt.

Opabuch ist Spitze

Lieber Opa,lieber Eenkel!Habe mir das Buch gekauft muss sagen, es ist Spitze! Habe vor zwei Jahren auch erst mit dem Computer angefangen. Bin auch schon 62 Jahre,hatte auch so einen guten Enkel, der mir alles beigebracht hat. Es ist schön, dass sie so schöne Bücher heraus gebracht haben,nun kaufe ich mir noch das Buch über Fotografie.

 Alles gute weiterhin   frl.Grüße Fr.Fischer aus Thüringen

Der gestohlene Regenschirm

Ein Mann  kommt zum Wunderrabbiner: „Rebbe; man hat meinen Regenschirm mit goldenem Knauf gestohlen!  Und  mich belastet der Gedanke, es könnte sein jemand aus meiner eigenen Mischpoche!  Was bitte soll ich tun?“  Der Rebbe klärt und sagt dann: „ Lade die ganze Familie zum Essen ein. Und nach Kaffee und Kuchen holst Du das heilige Buch und machst eine Lesung der 10 Gebote. Und wenn du kommst an das 7.Gebot: Du sollst nicht stehlen  beobachtest du unauffällig, wer einen roten Kopf bekommt“!Gesagt, getan. Drei Tage später kommt der Mann zum Wunderrabbiner und erzählt begeistert: „Großartig der Ratschlag!  Wie ich komme zum Gebot Du sollst nicht ehebrechen  ist mir eingefallen, wo ich hab stehen gelassen den Schirm“

Über das Opa-Buch zum Forum für Senioren

Hallo Hans-Dieter,
freu mich, dich hier zu sehen. weil ich ein Buch übers Internet gesucht hatte (für meine Schwiegermutter, lach) bin ich zufällig auf deines gestossen und auch hier im ffs gelandet und  bin  immer noch da, hab viele nette Leute kennen gelernt. Es hat sich mir ein ganz neuer Abschnitt meines Lebens aufgetan, lächel.
Das wollte ich dir ganz einfach so erzählen……….
Wünsche dir einen schönen tag,
die memmelina

Post aus dem verschneiten Thüringen

Der Computer und liebe, kluge Enkel können uns ganz schön fordern, aber sie sind sehr hilfreich, uns das wirkliche Altern zu ersparen (lach).

Herzliche Grüße aus dem immer noch kalten, schneereichen Thüringer Wald von der Lichtnelke

Internat

Auf Wunsch des Schuldirektors nimmt Maximilian an diesem Wochende Band I bis Band III der Opa-Bücher für die Schulbibkliothek mit ins sein Internat. Als Widmung habe ich hineingeschrieben:

“Der Schule Marienhof, der mein Enkel Maximilian die Grundkenntnisse in Informatik verdankt!”

Lob

Es imponiert mir was du mit deinem Enkel machst!
Also diese Bücher sind schon Klasse
Brigitte

Leserbrief im Forum für Senioren

Hallo Hans-Dieter,
ich lernte bei einem Mitgliedertreffen in Bensheim eine Dame kennen, die durch die Bücher von dir und deinem Enkel sich im Rentenalter an den Computer wagte. Sie hat von den Büchern geschwärmt und kann schon eine ganze Menge.
Dir und deinem Enkel herzlichen Glückwunsch, schöne Grüße und ein schönes Wochenende
Lantana

Vortrag vor Landfrauen Bund

Heute hatte ich einen Anruf von einer Dame aus dem Niedersächsischen Landfrauen Bund. Sie hatte bei meiner Volvo- Werkastatt in unseren dort ausliegenden Opa-Büchern geblättert, war ganz begeistert und fragte an, ob ich nicht bereit wäre vor Ihren Landfrauen einen Vortrag zu halten. Natürlich mache ich das gerne: Thema: Opa das kannst du auch -     mit 85 Bestseller-Bücher schreiben. Als sie mir den Ablauf so eines Abend schilderte, erwähnte sie, die Damen würden vor Beginn des Vortrages noch gemeinsam singen. Ich bot an. mein Akkordeon mitzubringen, und da war die Freude groß. Das wird sicher ein netter Abend!

Post vom anderen Ufer

Im Forum für Senioren bekomme ich erfahrungsgemäß nur Post von Damen. Als ich neulich einen Männerbesuch auf meiner Visitenkarte feststellte,  habe ich dieses neue Mitglied nett begrüßt. Aber nach dem Austausch von ein paar harmlosen Grüßen, kam ein Bild an, das ich nicht so komisch fand: Eine Alpenlandschaft mit drei nackten Skiläufern, die die Hosen heruntergelassen und ihre Blöße mit Zipfelmützen bedeckt hielten, dazu der Hinweis, in Norddeutschland gäbe es keinen Zipfelmützenzwang. Ich bin zwar tolerant, aber ich selber muss mir das nicht antun. Zum Glück kann man  Absender , von denen man keine E-Mails mehr lesen will, im Forum sperren. Das finde ich gut so.

Mitzieheffekt

Ich achte auf Starenkästen und kenne in Hamburg viele Strecken, wo ich besonders aufpassen muss. Aber da gibt es am Berliner Tor eine Ampelschaltung, bei der ich heute hereingefallen bin. Ich halte bei gelb, warte rot ab und starte als erster Wagen bei grün. Aber 100 m weiter ist wieder eine Ampel. Mein Nebenmann startet rasant, zieht mich mit und biegt halb rechts ab, was er darf. Ich habe eine freie Straße vor mir und fahre gerade aus weiter in die bei Sonnenlicht schwer erkennbare rote Ampel. Als es blitzt, fällt mir der Starenkasten ein, aber da ist es zu spät. Jetzt weiß ich nicht, ob die Ampel länger als eine Sekunde rot war. Dann ist der Lappen für vier Wochen weg! Die drei Punkte stören mich nicht, denn in Flensburg bin ich unbekannt. Aber es ärgert mich. Hätte ich bei gelb Gas gegeben, wäre ich problemlos über beide Ampeln gekommen, aber als erster an der grünen Ampel wird man vom Nebenmann mitgezogen - und fährt in  die Falle. Wieder etwas gelernt aber eigentlich muss ich dafür zu viel Lehrgeld bezahlen!

Opa-Bücher in der Internatsbibliothek

Heute erhielt ich einen Anruf vom  Internat in Marienau, wo Maximilian sich auf eigenen Wunsch für das Abitur vorbereitet. Er war schon vor einigen Jahren dort und hat damals begeistert den Informatik-Kurs besucht. Die Schulsekretärin bat um Überlassung der ersten Bände, die Maximilian als Coautor mitgestaltet hat. Natürlich bekommt die Schule Band I bis Band 4 mit Widmung, denn man ist ja stolz, wenn ein Schüler des Internats Erfolg im Leben hat.

Geduld

Je mehr man lernt, nicht mehr in Augenblicken, sondern in Jahren usw. zu leben, desto edler wird man. Die hastige Unruhe, das kleinliche Treiben des Geistes, geht in ruhige, einfache und vielumfassende Tätigkeit über und die herrliche Geduld findet sich ein.   Novalis 

Gilt das auch für Omas?

Unser Buch  Opa das kannst du auch - gesund und fit  bleiben liegt in meiner Apotheke auf dem Prospekttisch. Es wird oft darin geblättert und mancher notiert sich den Namen des Buches. Gestern hielt eine Kundin das Buch hoch und fragte lachend die Apothekerin: “Gilt das auch für Omas?”  Natürlich sind alle unsere Bücher auch für die Oma hilfreich. Aber  Maximilian hat nun mal seinen Opa in die Geheimnisse des Computers eingewiesen und deshalb ist es authentischer in unseren Bänden bei Opa zu bleiben.

Die Schulkameradin aus Dorpat

Heute rief mich eine baltendeutsche Dame an, mit der ich von 1936 bis 1939 in Estland auf das Zeddelmannsche Gymnasium gegangen war. Nachdem wir uns gegenseitig über unsere baltische Aussprache gefreut und von alten Zeiten erzählt hatten, machte sie mir ein Kompliment zu meinen Büchern. “Opa da lachst du auch” liege bei Ihr auf dem Nachtschränkchen und sie lese immer wieder mit “Verjnüjen ein Kapitelchen” daraus.

Das Hörgerät

Ein Mann geht mit 90 Jahren zum Ohrenarzt, weil er nichts mehr hören kann. Der Doktor verschreibt ihm ein winziges kaum sichtbares Hörgerät und siehe da, der Greis kann wieder hören, wie in jungen Jahren. Nach einem Jahr geht er zu einer Kontrolluntersuchung und der Arzt meint:  „Alles in Ordnung! Ihre Familie ist sicher sehr glücklich, dass sie jetzt so großartig hören können!“„Oh, ich habe denen noch nichts vom Hörgerät gesagt. Ich sitze nur so wie früher herum und höre zu.  Drei mal konnte ich schon mein Testament ändern!“

Enkel

Morgen kommen unsere beiden Großen zum “Essen bei Omi”. Sie sind z.Zt.”Waisenknaben”, denn die Mutter ist im Skiurlaub und es gibt zu Haus nichts zu Essen. Da fallen einem die Großeltern ein und wenn sie artig darum bitten, dürfen Sie sogar ihre Freundinnen mitbringen. Der Große ist beim Bund und kommt zum Wochende heim, Maximilian leistet sich von seinen Honoraren als Mitautor der Opa-Bücher ein teures Internat , kommt aber Samstag auch nach Hamburg. Wir freuen uns auf diesen Besuch!

Das Testament

Im Testament eines verstorbenen Gutsbesitzers stand, daß jeder seiner Söhne 10.000  Mark von seinem Erbteil in den Sarg legen sollte. Der älteste Sohn, ein Jurist, tat wie gewünscht und sagte nur:” Testament ist Testament.”  Der zweite Sohn war Geistlicher. Er tat es kopfschüttelnd und betete: “Herr, vergib ihm seinen Unglauben!”  Dann trat der jüngste Bruder an den Sarg, der Bauer und Hoferbe werden sollte. Wortlos schrieb er einen Verrechnungsscheck über 30.000 Mark aus , legte ihn in den Sarg und entnahm das Bargeld seiner Brüder. 

Opabuch für den Bruder

Hallo lieber Hans Dieter,

 

wie ich Dir schon des Öfteren geschrieben habe, finde ich Deine Seiten und Bücher einfach toll und habe sie schon vielen meiner Freunde und Bekannten weiterempfohlen. Es wurde mir auch immer bestätigt wie gut Deine Bücher  von  uns Senioren  angenommen werden.

Ich habe einen Bruder Jahrgang 42, der vom Umgang bzw. vor dem Einstig in die PC Welt immer Respekt hatte und keine Traute. Meine Empfehlung Dein Buch zu lesen hat ihm wirklich die Ängste genommen. Wir korrespondieren heute nur noch über den PC und das Dank Deinem Buch kann ich sagen.

Das wollte ich Dir nur mitteilen,  Lass es Dir gut gehen

 

Pusteblume44

 

Lob von einer Leserin

Lieber Hans-Dieter,
was Deine Bücher von anderen Ratgebern wohltuend unterscheidet ist, dass sie leicht verständlich und mit ein wenig Humor gewürzt daher kommen. Ohne die leider weit verbreitete “Besserwisserei”der Experten den Senioren gegenüber.

Ich finde das sehr gut und werde Deine Bücher gern weiter empfehlen.

Weiterhin viel Erfolg wünscht Dir
Karin