Archive für November 2010

1.Advent

Ich wünsche allen Lesern einen beschaulichen 1. Advent.Vielen Dank für die Adventskarten im Forum!   Hier ist es saukalt und mein Tag begann mit Scheibenkratzen am Auto. Das Freibad kam mir zu kalt vor und ich langweilte mich 10 Minuten in der Therme. Dann war ich so aufgeheizt, dass ich mich doch ins Freibad wagte. Das Wasser hatte 24 Grad aber ein eisiger Wind ließ die Nase tropfen. Zurück ins Wellenbad, das wieder heiß war. Duschen - aber mein Duschzeug stand zu Hause. Das war nichts. Dann den Schlüssel gesucht. Kostet 100 Eure, weil er ein Guthaben für Verzehr in der Kantine hat. Endlich fand ich ihn in der Badehose. Jetzt kann es also endlich beschaulich werden.

Kinderbücher

Leider ist der Buchhandel so auf mein Computerbuch  fixiert, dass mein Verleger  meint, meine Kindergeschichten ließen sich nicht verkaufen. Eine Leserin hat mich nun so darum gebeten, dass ich ihr ein Manuskript ausgedruckt und zugeschickt habe, so dass Sie ihren Enkeln zu Weihnachten daraus vorlesen kann.

Google Street View

Mein Sohn hat mein Auto im Internet gefunden. Natürlich vor der eigenen Haustür und nicht vor der Wohnung der Freundin. Ich bin ja kein Schwedenkönig.

: <http://maps.google.de/maps?f=d&source=s_d&saddr=K%C3%B6ln+Marienburger+Strasse&daddr=c%C3%A4cilienstra%C3%9Fe,+22301+winterhude,+hamburg&hl=de&geocode=&mra=ls&sll=50.901242,6.973659&sspn=0.015156,0.038581&ie=UTF8&ll=53.586716,10.004231&spn=0,9.876709&z=7&iwloc=ddw1&layer=c&cbll=53.586716,10.004231&panoid=dbwkrbYrFnZDjyMTrxRvaQ&cbp=12,271.05,,0,1.35

Echo auf Interview Bayern 3

Lieber Herr Brunowsky,schön, von Ihnen zu hören! Alter Charmeur, um keine Antwort verlegen! Das schätze ich so an Ihnen! Silke Petersen

Hallo Hans-Dieter,  ich habe dich Heute beim Frühstück im Radio gehört, das hat mich sehr gefreut. Eigentlich kann man es sich ohne Internet nicht mehr vorstellen.  Vielen Dank und ein schönes Wochenende    Roswitha

Senioren und Internet

Minister will Senioren Angst vor Internet nehmen Gespräch: Ingo Senft-Werner, dpa

Viele Senioren haben nach Ansicht des baden- württembergischen Verbraucherschutzministers Rudolf Köberle (CDU) die Chancen des Internets noch nicht erkannt. Gerade mal jeder Dritte über 60-Jährige nutze das neue Medium, sagte er in einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur dpa. «Deshalb ist Medienbildung ein großes Thema - nicht nur bei Jugendlichen.» In acht Regionalkonferenzen will das Ministerium nun Senioren die Angst vor dem Internet nehmen. Dabei sollen vor allem Multiplikatoren geschult werden, die ihr Wissen dann weitertragen. Neben technischen Informationen geht es auch um Datenschutz und Sicherheit im Netz. Das Projekt wird vom Landesseniorenrat mitgetragen.

Telefoninterview

Morgen ruft mich der Rundfunk an. Bayern 3 will aus Anlass des zwanzigjährigen Bestehens des Internets ein Interview über die Nutzung dieses Mediums durch Senioren mit mir führen. Es geht um mein Buch: Opa - das kannst du auch  -  Mein Enkel erklärt mir das Internet.  Es macht mir immer wieder Freude, über meine Aktivitäten mit 87 zu berichten.

e-Post

Die Post hat ein neues Produkt im Angebot, die e-Post. Nach einem aus Sicherheitsgründen ziemlich aufwändigen Anmeldeverfahren mit Code über das Handy kann man am PC Briefe schreiben, die die Post ausdruckt und gegen Porto zustellt.
Mich würde interessiere, ob es Senioren gibt, die hiermit schon Erfahrungen haben

Anmeldung unter  www.epost.de

Senioren haben Nachholbedarf

Berlin - Nur jeder dritte Deutsche über 65 Jahren nutzt das Internet. Das will die Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner ändern. Zusammen mit dem Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) stellte sie gestern in Berlin eine Liste von 14 Empfehlungen vor, die älteren Menschen den Weg ins Netz ebnen sollen.  Quelle:  http://www.sueddeutsche.de/W5338A/3696134/Senioren-meiden-Internet.html

Empfehlung: Opa das kannst du auch - mein Enkel erklärt mir das Internet                                              ISBN 978-3-9812730-6-9

Das Testament

Im Testament eines verstorbenen Gutsbesitzers stand, daß jeder seiner Söhne 10.000  Mark von seinem Erbteil in den Sarg legen sollte. Der älteste Sohn, ein Jurist, tat wie gewünscht und sagte nur:” Testament ist Testament.”  Der zweite Sohn war Geistlicher. Er tat es kopfschüttelnd und betete: “Herr, vergib ihm seinen Unglauben!”  Dann trat der jüngste Bruder an den Sarg, der Bauer und Hoferbe werden sollte. Wortlos schrieb er einen Verrechnungsscheck über 30.000 Mark aus , legte ihn in den Sarg und entnahm das Bargeld seiner Brüder. 

86 Jahre

Heute feiert meine Frau ihren 86. Geburtstag. Beim 14. Anruf haben wir aufgehört die Glückwünsche zu zählen. Jetzt gehen wir mit unseren Kindern und Enkeln speisen.

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