Archive für März 2011

Opa bei RBB in Zibb

http://www.rbb-online.de/zibb/service/technik/wie_senioren_den_computer.html

Diesen Link hatte ich im Forum für Senioren verbreitet, um Mitgliedern die Brandenburg-Berlin nich sehen können, das Video über meine Sendung zu übermitteln.  Es kamen ein paar hämische Reaktionen darauf, dass das Forum keine Werbeplattform wäre. Hier ein nettes Gegenbeispiel:

Hallo Hans Dieter,
zu deinem Beitrag, „Seniorensendung im Fernsehen“, möchte ich dir ganz herzlich gratulieren. Ich finde es ganz toll, wie und was du da immer machst.
Ist es vielleicht Neid, die Äußerungen, die man da immer von manchen Forumsteilnehmern liest?
Warum sollen wir uns im Alter noch streiten? Watt denn, watt denn, Berlin iss doch keen Dorf?!?
Schöne Grüße
sigi39

Fernsehauftritt im RBB

http://www.rbb-online.de/zibb/service/technik/wie_senioren_den_computer.html

Fernsehauftritt beim RBB

Am Freitag dem 25.3.2011 bin ich um 18:30 Uhr in der Sendung ZIBB (Zu Hause in Berlin Brandenburg) beim  Sender RBB im 3. Programm zur Vorstellung meiner Bücher eingeladen. Wäre nett wenn Sie reinschauen würden!

Maximilian ist ein Ass

Mein Schwiegersohn hatte meinen PC aufgeräumt und irgendeine Verbesserung heruntergeladen.  Als er abgereist war bemerkte ich, dass mein Outlook nicht mehr wollte. Ich solle es mit “Scanpst.exe” reparieren. Das klappte leider nicht. Dann kam mein “kleiner” (inzwischen großer) Experte und stellte fest, dass das Reparaturprogramm nicht funktionierte, weil meine Outlook-Datei inzwischen zu groß war. Eine Stunde lang probierte Maxi herum. Dann gab er auf und ging mit hängenden Ohren. Ich ließ den PC  eine Zeit lang in Ruhe - und als ich ihn wieder startete, war das Outlook-Programm wieder OK. Auch Maxi wusste nicht, warum, aber war doch stolz auf seinen Erfolg.   Da staunt der Laie und der Fachmann wundert sich.

Linkshänder

“Sag mal, würdest du wieder heiraten, wenn ich sterben sollte?”  “Aber natürlich!”  Würdest Du auch mit ihm in unsere Betten schlafen, wenn ich tot bin?”  “Warum nicht?” “Würde er auch meinen Golfschläger benutzen?”  “Nein!”  “Warum denn das nicht?”  “Er ist Linkshänder!”

Ein Ass geworden

Hallo!  Ich finde es ja süss wie dein Enkel dir das alles beigebracht hat.
Ich habe mir zum ” 70 sten ” einen PC schenken lassen.
Das war vor 4 Jahren.
Ich habe auch einen Enkel, der hatte nicht so viel Geduld mit mir und sagte immer ” Oma, das kapierst du nie ”
Und was soll ich sagen- ich habs kapiert und bin inzwischen ein richtiges Ass geworden! Christa

Beim Arzt

“Herr Doktor, ist mein Zustand wirklich so hoffnungslos?”"Aber warum dieser Pessimismus?!!!”  Sagen wie mal als Optimisten, wenn ich Sie heile,  werde ich weltberühmt!”

“Herr Doktor, alle ignorieren mich, was soll ich tun?”   …….. “Der Nächste bitte!”

Meine Lieblingsseiten

Die Zeitschrift “auf einen Blick” hat mich gebeten ein paar Geheimtipps über Internetseiten für Senioren abzugeben. Natürlich sind die meisten Seiten, die wir Älteren benutzen, allgemein bekannt - also keine Geheimtipps- aber ich gebe mein Bestes: Wie wäre es, wenn ich meinen eigenen Blog als Geheimtip nennen würde?

Sendung bei RBB ausgefallen!

Leider ist die Vorstellung meiner Bücher für Senioren bei Radio Berlin-Brandenburg in ZIBB wegen der Katastrophe in Japan zurückgestellt worden. Ich habe dafür Verständnis. Schade nur, dass jetzt wieder die Kernschmelze in den Köpfen der Leute erneut anfängt, die sich darauf verlassen, dass wir Strom aus der Steckdose bekommen,

Erdbeben und Zunami

Mein Auftritt bei RBB wird wegen Japan verschoben

Am Freitag 18.30 Uhr denn Sender RBB einschalten

http://www.rbb-online.de/zibb/vorschau/naechste_sendung_am.html

Opa das kannst du auch bei Zibb im RBB

Am Freitag dem 11.3.2011 ab 18:30 Uhr bin ich bei Radio Berlin Brandenburg zu sehen. Für Neugierige hier der Weg zur Vorschau:

Im Internet finden Sie unsere Sendung unter rbb-online.de, dann unter Fernsehen gehen und dann unter Sendungen “zibb” auswählen.

Echo in Facebook

Daniel hat dir eine Nachricht gesendet.

Daniel Wermke Daniel Wermke7. März 2011 um 08:27Betreff: Beitrag über die CeBIT 2011Hallo Hans-Dieter,

wir kennen uns nicht, aber ich habe gerade auf der Webseite des NDR den CeBIT-Bericht gesehen :

http://www.facebook.com/l/53e55bW_jHqmSiOYNoBJYUc2y5A/www.ndr.de/fernsehen/sendungen/mein_nachmittag/media/allesurfen101.html

Ich finde es immer wieder toll, wenn ältere Menschen sich für Computer und Internet begeistern ! :) Deswegen habe ich jetzt einfach mal geschaut, ob der Hans-Dieter auch bei Facebook ist … und siehe da - ich hatte es richtig vermutet. Toll ! :)

Meine Großeltern sind so in deinem Alter (Jahrgang 25 und 29), sperren sich aber komplett gegen diese Entwicklung. Sie sind zwar immer wieder begeistert, was Technik heute so kann … aber sie meinen, sie könnten das nicht mehr verstehen. Ich halte dann immer dagegen mit dem Argument, daß ich auch nicht wisse, wann wo welche Elektronen im Gerät wandern und was all die Schaltkreise da drin machen. Ich *benutze* die Technik bloß. Und ich sage, wir brauchen mehr Leute wie dich ! Leute, die von Computern und den Möglichkeiten, die sie bieten begeistert sind und keine Angst vor ihnen haben ! Ich sage : weiter so ! :)

Wie hat dir denn die diesjährige CeBIT gefallen ? Ein Kumpel von mir fand es nicht so toll. Ich selber war noch nie dort.

Viele Grüße aus Gera,
Daniel

P.S. Meine Eltern (Jahrgänge 52 und 54) machen auch noch viel mit Computern. Meine Mutter ist immer am Versteigern bei Ebay, mein Vater macht mit dem Rechner Musik und schneidet Filme (ich betreibe zusammen mit ihm eine Videoproduktionsfirma - wir sind hauptsächlich im touristischen Bereich tätig). Aber die beiden haben auch schon so Anwandlungen, wo ich dann immer sage : “Mensch, seid ihr schon alt, oder was ?” ;) Da kommen die manchmal mit den simplen Sachen nicht klar … nee, nee … *g*

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Echo auf Cebit-Sendung NDR

Hier der Link zur NDR-Sendung:

 http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/mein_nachmittag/media/allesurfen101.html

Susann Stuckert hat an deine Pinnwand gepostet.Susann hat geschrieben:

„Find es gut, wie mutig Sie ans Internet rangehen.

Für Ihre Segeltour wünsche ich Ihnen und Ihrer Frau viel Spaß.

Grüße aus Hamburg.“

Hast Du prima gemacht !
Wenn ich es richtig verstanden habe, bis Du auch
in Facebook? Ich bin auch schon eine Weile dabei. Mein Sohn hat mich da rein geholt. Seitdem haben wir viel mehr Kontakt miteinander.
Hallo Hans-Dieter 83
Möchte Dir zu Deinem Erfolg gratulieren, habe Dich gestern im Fernsehen gesehen. Mein Werdegang ist ähnlich verlaufen, Hilfe von Literatur, also selbst gelernt, und Hilfe von Enkelkindern. Kann mein Leben ohne PC nicht mehr vorstellen. Nur sind die Erklärungen der Enkelkinder immer etwas schwierig, weil sie mit den Erklärungen zu schnell sind - lach - Worte wie “hast Du gesehen Oma” sind gang und gebe. Aber ich bin froh, daß sie mir helfen, sind auch mächtig stolz, daß ich so einen Spaß an der ganzen Sache habe. Also ich bin 72 Jahre alt und gut drauf. Wünsche dir noch viel Erfolg.
LG Tulli

Am 4.3. im NDR

Freitag, 04. März 2011, 13:05 bis 13:35 Uhr [VPS 13:05] im NDR  Die weite Welt des Internets öffnet sich immer mehr auch älteren Generationen. Welche Möglichkeiten das digitale Zeitalter gerade Seniorinnen und Senioren bietet, um geistig fit und kontaktfreudig zu bleiben, zeigt die filmische Spurensuche von NDR Redakteur Jörg Ihßen.

Hans-Dieter Brunowsky ist 87 Jahre alt und eine Art Computer-Guru für die Generation 60+. Denn als er das CD-Laufwerk seines Computers für einen Tassenhalter hielt, sah er ein, dass er Hilfe brauchte. Mit Enkel Max fuchste er sich ein. Und heute ist er als Buchautor für PC-Ratsuchende bekannt. Doch nicht nur das. Auf der CeBIT, der weltgrößten Computerschau in Hannover, will er wissen, was die Industrie eigentlich für die Senioren tut. Denn ins weltweite Netz wollen Kunden wie sie schon, doch dazu müssen sie lernen, wie es geht.

Filmautor Jörg Ihßen hat sich mit Hans-Dieter Brunowsky gemeinsam auf die Suche gemacht. Wie und wo finden Senioren heute den Weg ins weltweite Datennetz? Überraschende Antworten hat das NDR Team gefunden. In Klassenzimmern. Und zwar sogar im Wohnzimmer des Ehepaares Brunowsky. Denn die Frau des 87-jährigen Computer-Beraters möchte nur eines: die komische Kiste mit der Tastatur einfach aus dem Fenster werfen.Welche Möglichkeiten das digitale Zeitalter gerade Seniorinnen und Senioren bietet, um geistig fit und kontaktfreudig zu bleiben, zeigt die Spurensuche von Jörg Ihßen

Auf der Cebit

Jahren

Er ist 87, PC-Experte und CeBIT-Gast: Ein Treffen mit Bestseller-Autor Dieter Brunowsky.

Dieter Brunowsky ist auf der CeBIT in Hannover ein gefragter Mann

Von Fabian Mast  (Quelle “Neue Presse” Hannover)

Hannover. Streng genommen hat Hans-Dieter Brunowsky genug erlebt. Er durchpflügte im Weltkrieg die Tiefen des Ozeans in einem U-Boot, arbeitete nach einem Studium bei Shell, hielt Vorträge im Verteidigungsministerium und segelt noch im Ruhestand jährlich auf der Ostsee. Jetzt ist er 87 und steht in der Halle 2 der CeBIT. Als PC-Experte.

„Die Geschichte begann, als mir mein Enkel vor einigen Jahren seinen ausrangierten Computer schenkte“, sagt Brunowsky. Als der Senior das letzte Mal mit Computern zu tun hatte, waren diese größer als ein Schrank und fraßen noch Lochkarten. Es ist also, als ob man einen Kutscher aus dem 19. Jahrhundert in einen VW setzen würde.

Der Enkel nahm sich aber Zeit, seinem Opa alles zu erklären: Windows, den Doppelklick, Textverarbeitung. Brunowsky verstand schnell, und auch der Enkel verstand. Der Ruhestand war verschenkt, Opa konnte mehr: „Da haben wir überlegt, wir schreiben darüber ein Buch. Wie mein Enkel mir den Computer erklärt.“ Das Buch wurde zum Bestseller, Brunowsky mit damals 83 Jahren ein kleines bisschen berühmt.

Der umgängliche Rentner würde jetzt gern weitererzählen, aber Fernsehredakteur Jörg Ihßen bittet ihn beiseite – Dreharbeiten des NDR, eine Reportage über den PC-Opa. Film ab: Brunowsky in der Totalen, Brunowsky vor einem IBM-Lotus-Stand, Brunowsky von nahem. Nach einigen Minuten ist er wieder da, fasst sein Leben in Zahlen zusammen: „Seit 66 Jahren verheiratet, drei Kinder, fünf Enkel, zwei Urenkel.“ Täglich ein Spaziergang zum Markt, kein Vegetarier, der Volvo daheim steht seit 22 Jahren dort: „Funktioniert noch einwandfrei.“

Das Handy-Klingeln vom NDR-Mann unterbricht das Gespräch: Angela Merkel kommt – nicht zu Brunowsky, das wäre jetzt wohl auch zu viel des Guten, aber in die Halle 2, Kanzlerinnenrundgang. Brunowsky folgt eilig dem NDR-Tross, dann warten sie darauf, dass Merkel vorbeihuscht. Er rückt seine Krawatte zurecht, putzt die Brille, trägt Adenauer-Frisur, steht inmitten der Fotografen, die wie seine geliebten Ostseewellen in dem Gedränge umherschwappen. Ein bisschen verloren sieht er aus, aber ein verschmitztes Lächeln zeigt, dass er selbst kaum glauben kann, was das Leben so spät noch mit ihm vorhatte.


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